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Auf der Vorderseite des gleichseitigen Kreuzes befindet sich ein Bild des nicht von Hand geschaffenen Erlösers, auf der Rückseite die Ikone „Das Wunder Georgs auf der Schlange“.
Das wundersame Christusbild war das größte Heiligtum der christlichen Welt. Der Überlieferung nach wurde er auf wundersame Weise in ein Stück Leinwand eingeprägt, mit dem der Herr nach dem Waschen sein Gesicht abwischte. Der Teller mit dem Heiligen Antlitz wurde in einer besonderen Arche in Konstantinopel aufbewahrt, 1204 von den Kreuzfahrern erbeutet und nach Europa gebracht. Vermutlich hielt er sich längere Zeit in Frankreich auf. Doch 1793 wurde die Kapelle, in der sich die Reliquie befand, von französischen Revolutionären zerstört. Seitdem ist das Schicksal des Schreins unbekannt.
Das wundersame Bild blieb viele Jahrhunderte lang das wichtigste und am meisten verehrte Bild Christi auf russischen Ikonen, Kreuzen und Kirchenutensilien. Zunächst wurde er auf Gegenständen persönlicher Frömmigkeit abgebildet: Brustkreuzen, Ikonen und Reliquien. Das Kreuz und das Antlitz Christi auf solchen Produkten wurden als die wichtigsten Reliquien des Christentums vereint, die der Erretter hinterlassen hatte. Sie beschützten ihre Besitzer sowohl im Alltag als auch auf dem Schlachtfeld. Als Zeichen des Sieges und als Schutzsymbol wurde in Russland das Bild des nicht von Hand geschaffenen Erlösers auf Militärbannern angebracht. Das über der Armee erhobene Heilige Antlitz stellte eine Vision von Christus im Himmel dar und kündigte den Sieg an.
Seit jeher sieht die orthodoxe Kirche in militärischen Tugenden nicht nur eine militärische, sondern auch eine spirituelle Bedeutung. Jeder Christ ist laut dem Apostel Paulus ein Krieger des unsichtbaren Kampfes, der die Waffe Gottes ergriffen hat, um „den List des Teufels zu widerstehen“ (Eph. 6,11). Die Ikone des Großmärtyrers wurde zur sichtbaren Verkörperung militärischer Tapferkeit und des Sieges im Kampf zwischen Gut und Böse in Russland. Der heilige Georg der Siegreiche tötet die Schlange.
Vmch. Georg († 303) war ein römischer Heerführer. Während der Christenverfolgung durch Kaiser Diokletian erklärte er sich zum Christen und unterzog sich freiwillig monströsen Folterungen. In Russland ist die Verehrung des Hl. George ist seit dem 11. Jahrhundert bekannt. Und schon ab dem 12. Jahrhundert begann man ihn als Schlangenkämpfer darzustellen und nannte ihn den Siegreichen. Ikonen mit Darstellungen des Großmärtyrers. Der St. Georg der Siegreiche, der einer Schlange mit einem Speer ins Maul schlug, wurde als symbolisches Zertreten der Sünde interpretiert, als Zeichen des unvermeidlichen Sieges des Guten über das Böse, Gottes über die Mächte der Hölle. Im 16. Jahrhundert wurde das Bild des Hl. Georgs Tötung der Schlange ist Teil der russischen Staatssymbolik geworden. Schild mit dem Bild eines Militärkommandanten, der auf einem Pferd galoppiert. George begann, die Brust des Doppeladlers auf dem Wappen des russischen Staates zu schützen. Das gleiche Bild von St. Seit dem 16. Jahrhundert wurde der Krieger auf russischem Geld geprägt (das Wort „Kopek“ kommt von „Speerkämpfer“). Goldmünzen mit dem Bild des Hl. George wurde der erste militärische Preis in Russland. Später wurde die ehrenvollste militärische Auszeichnung in Russland das St.-Georgs-Kreuz, das nur für besondere Tapferkeit verliehen wurde, die während der Schlacht gezeigt wurde.
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| Höhe/ Breite / Länge: | 2,5 / 3,5 / 0,3 (cm) |
| EAN: | 4005127028308 |
| Gewicht (gr.): | 7.40 |
| Hergestellt und Importiert für: | für Auditor GmbH |
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| Ursprungsland: | Russia, importierte in EU vor Embargo |
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| Gefahren: | Gold- und Silbererzeugnissen nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile. Nicht tragen bei körperlicher Arbeit, Sport, Schwimmen, Schlafen – Körperverletzugsgefahr, Strangulationsgefahr, Erzeugnissenschadengefahr. Bitte unbedingt mit Vorsicht nutzen, um ein Verhaken oder Erzeugnisseschaden zu vermeiden. Nicht tragen bei einer Saunasitzung- eine Gefahr der Hautverbrennungen, Schmucksteinenverlustgefahr. Kontakt mit Wasser, Chemikalien, Reinigungsmitteln oder Parfüm/Kosmetika vermeiden, um Verfärbungen und Oberflächenbeschädigung zu verhindern. Selten ist eine Hautallergiereaktionsmöglichkeit. |


