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Der Apostel, früher Simon genannt, war der Sohn des Fischers Jona aus Bethsaida in Galiläa und der Bruder des Apostels Andreas des Erstberufenen, der ihn zu Christus führte. Der heilige Petrus war verheiratet und hatte ein Haus in Kapernaum.
Von Christus dem Erlöser berufen, am Gennesaret-See zu angeln, brachte er stets besondere Hingabe und Entschlossenheit zum Ausdruck, wofür ihm zusammen mit den Aposteln Jakobus und Johannes dem Theologen eine besondere Annäherung an den Herrn zuteil wurde. Stark und feurig im Geiste nahm er natürlich einen einflussreichen Platz unter den Aposteln Christi ein. Er war der erste, der den Herrn Jesus entschieden als Christus, also den Messias, bekannte, wofür ihm der Name Stein (Petrus) verliehen wurde. Auf diesem Stein des Glaubens des Petrus versprach der Herr, seine Kirche zu errichten, die die Pforten der Hölle nicht überwinden werden. Der Apostel Petrus wusch seine dreifache Verleugnung des Herrn am Vorabend seiner Kreuzigung mit bitteren Tränen der Reue, wodurch der Herr ihn nach seiner Auferstehung dreimal, je nach Anzahl der Verleugnungen, wieder in die apostolische Würde zurückversetzte und betraute ihn mit dem Hüten seiner Lämmer und Schafe. Der Legende nach erinnerte sich der Apostel Petrus jeden Morgen, wenn der Hahn krähte, an seinen feigen Verzicht auf Christus und begann bitterlich zu weinen.
Apostel Petrus der Erste trug nach der Herabkunft des Heiligen Geistes zur Ausbreitung und Gründung der Kirche Christi bei, indem er am Pfingsttag eine kraftvolle Predigt vor dem Volk hielt und 3.000 Seelen zu Christus bekehrte. Einige Zeit später, nachdem er einen von Geburt an gelähmten Mann geheilt hatte, bekehrte er mit einer zweiten Predigt weitere 5.000 Juden zum Glauben. Die vom Apostel Petrus ausgehende geistliche Kraft war so stark, dass sogar sein Schatten, der die auf der Straße liegenden Kranken überschattete, sie heilte (Apostelgeschichte 5,15). Die Apostelgeschichte berichtet von Kapitel 1 bis 12 über seine apostolische Tätigkeit.
Der heilige Apostel Paulus, der ursprünglich den hebräischen Namen Saul trug, gehörte zum Stamm Benjamin und wurde in der kilikischen Stadt Tarsus (in Kleinasien) geboren, die damals für ihre griechische Akademie und die Bildung ihrer Bewohner berühmt war. Als Eingeborener dieser Stadt, der von Juden abstammte, die aus der Sklaverei römischer Bürger kamen, hatte Paulus die Rechte eines römischen Bürgers. In Tarsus erhielt Paulus seine erste Ausbildung. Seine anschließende Ausbildung erhielt er in Jerusalem an der damals berühmten Rabbinerakademie bei dem berühmten Lehrer Gamaliel, der als Rechtsexperte galt. Hier lernte der junge Saul nach jüdischem Brauch die Kunst des Zeltbaus, was ihm später half, durch eigene Arbeit Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen.
Der junge Saul erwies sich als starker Eiferer der Traditionen der Pharisäer und als Verfolger des Glaubens Christi. Er war Zeuge des Todes des ersten Märtyrers Stephanus und erhielt dann vom Sanhedrin die Macht, Christen auch außerhalb Palästinas in Damaskus offiziell zu verfolgen.Der Herr, der in ihm „ein auserwähltes Gefäß für sich selbst“ sah, berief ihn auf wundersame Weise auf dem Weg nach Damaskus in den apostolischen Dienst. Während der Reise wurde Saul von einem hellen Licht getroffen, das dazu führte, dass er blind zu Boden fiel. Eine Stimme kam aus dem Licht: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ Auf Sauls Frage: „Wer bist du?“ - Der Herr antwortete: „Ich bin Jesus, den du verfolgst.“ Der Herr befahl Saul, nach Damaskus zu gehen, wo ihm gesagt werden sollte, was als nächstes zu tun sei. Sauls Gefährten hörten die Stimme Christi, sahen aber das Licht nicht. Nach Damaskus gebracht, wurde der blinde Saul im Glauben belehrt und am dritten Tag von Ananias getauft. Nach seiner Taufe erhielt Saul sein Augenlicht. Von da an wurde er ein eifriger Prediger der zuvor verfolgten Lehre. Er ging für eine Weile nach Arabien und kehrte dann wieder nach Damaskus zurück, um über Christus zu predigen. Der Zorn der Juden, empört über seine Bekehrung zu Christus, zwang ihn zur Flucht nach Jerusalem, wo er sich der Gemeinschaft der Gläubigen anschloss und die Apostel traf. Wegen des Attentats der Hellenisten auf ihn ging er in seine Heimatstadt Tarsus. Von hier aus wurde er um 43 von Barnabas zum Predigen nach Antiochia berufen und reiste dann mit ihm nach Jerusalem, wo er den Bedürftigen Hilfe brachte.
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